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Angesichts der akuten globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, aber auch der vielen ungelösten Konflikte und Bedrohungen, versuchen diverse gesellschaftliche Kräfte, wie Regierungen, Parteien, Industriekonzerne in ihrer globalen Vernetzung, aber auch NGO´s auf der anderen Seite, auf diese Krisen passende Antworten zu finden und Einfluss auf deren Lösungen zu gewinnen.
Die an der Ausstellung „Macht“ beteiligten Künstler, beschäftigen sich in ihrer Arbeit schon seit geraumer Zeit mit Macht, wer sie ausüben kann, ihrer gesellschaftlichen Auswirkung und ihrer Darstellung in den Medien. In den gezeigten Arbeiten, Malerei, Skulptur und Zeichnung, wird Macht als gesellschaftsrelevante Potenz verstanden, die Probleme verursacht; in ihrer Ausübung auch zu militärischen Konflikten, Überwachung und Repression der Bürger führt.
Den Besuchern dieser Ausstellung werden Phänomene der Macht medienkritisch aber auch ironisch reflektiert vor Augen geführt. So entsteht ein Raum zur Reflexion, zwischen der medialen Faszination von Macht und der persönlichen Ohnmacht vor dieser gesellschaftlichen Gewalt. |
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