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Ragnhild RØD


  GALERIE KRANISTER
 ab 16.3. 2001

 

Vernissage: Freitag, 16. März 2001, 19 Uhr


Die gebürtige Norwegerin ist seit 1967 Mitglied des Künstlerhauses Wien. Schon 1982 wurde ihr der Theodor-Körner-Preis verliehen, 1989 erhielt sie den Anerkennungspreis und 1991 den Förderungspreis des Landes Niederösterreich.

Werke von Ragnhild RØD wurden unter anderem vom Norges Kulturrad, von Creditbanken Oslo, vom Museum für angewandte Kunst in Wien und von der Niederösterreichischen Landesregierung angekauft.
Sie studierte an der stattlichen Kunstgewerbeschule in Oslo, anschließend besuchte sie die Kunstfachschule in Stockholm. In Wien war sie in der Meisterklasse „Künstlerische Tectiltechniken“ der Hochschule für angewandte Kunst.
Im Gobelin-Artelier von Prof. J. Schulz absolvierte sie eine dreijährige Praxis. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet sie selbständig.

Einige der wichtigsten Ausstellungsstationen in den letzten drei Jahrzehnten waren Oslo, Lillehammer, Stavanger, das Bauhaus in Köln, die Wiener Sezession, Schloss Schallaburg, das Textilmuseum in Tilburg, Niederlande, der Circle Culturell in Luxemburg und das Visual Arts Center in Hong Kong.

IhreEigendefinition:“ Ich male impulsiv und stimmungsgebunden. Es kann die Beschreibung von Natur, Erde, Schnee, Wind oder das Nachgehen von Empfindungen sein. Der textile Wandbehang soll die Verbindung zwischen unserer Umwelt und dem Menschen herstellen.“

Treffend hat ein Kunstkritiker über sie geschrieben:“ Wenn man sie besser kennt, weiß man nicht genau, was man mehr an ihr schätzen soll: Ihr exzellentes Können... oder ihre tiefe Menschlichkeit und Bescheidenheit - obwohl ihre Wandteppiche bereits international bekannt sind und in der Fachwelt einen hohen Stellenwert genießen.“