Die Galerie Ernst Hilger im Zentrum Wiens direkt gegenüber
dem berühmten Cafe Hawelka gelegen, gehört zu den Fixpunkten eines kunstinteresserten Wieners oder
Wien-besuchers.
Auf einer Ausstellungsfläche von über 350m2 zeigt die Galerie Ernst Hilger in bis zu neun Ausstellungen und zahlreichen Events im Jahr ein Programm von Klassischer Moderne bis zur zeitgenössischen internationalen und österreichischen Kunst. Seit 1997 Erweiterung des Programms auf Zentraleuropa mit Künstlern wie Mihael Milunovic, Sasa Makarova, Maja Vukoje, Renata Poljak u.a. Die Galerie vertritt das Oeuvre von Alfred Hrdlicka weltweit sowie Oswald Oberhuber, Hans Staudacher, Leo Zogmayer, Rainer Wölzl, Nikolaus Moser, Sebastian Weissenbacher, Oliver Dorfer, Sieglind Gabriel, Heinrich Nicolaus und führt zudem Werke von Karl Korab, Franz Ringel sowie internationalen Künstlern wie Picasso, Warhol, Erro, Jiri Kolar, Mimmo Rotella, Allen Jones und Mel Ramos. Neu im Programm die Figuration Narrative. Dazu das internationale Werk von Erro, Monory, Klasen, Rancillac, und Fromanger sowie Mel Ramos und Mimmo Rotella.
Mit den grafischen Editionen konnten viele Kunstinteressierte zum Sammeln motiviert werden. Von Pablo Picasso bis Joan Miró, von Roy Lichtenstein bis Andy Warhol, von Georg Eisler bis Mel Ramos, von Hans Staudacher bis Alfred Hrdlicka; viele Künstler waren und sind der Galerie in der Dorotheergasse 5 eng verbunden. Ein Erfolg, der in den vergangenen Jahren dazu geführt hat, mit Unterstützung vieler potenter Sponsoren auch junge Künstler aus Österreich und dem zentraleuropäischen Raum zu fördern und ihnen etwa im nunmehr von Leo Zogmayer neu gestalteten Siemens_artLab in der Dorotheergasse 12 eine Plattform für erste professionelle Präsentationen zu bieten. Professionelle Internetpräsentationen und internationale Ausstellungen ergänzen diese Arbeit.
Insgesamt ergibt die Vermittlertätigkeit zwischen diesen Polen eine Bandbreite, die darauf hinweist, dass die Galerie Ernst Hilger in Wien schon seit jeher darum bemüht war, auch weniger bekannten Künstlern einen ersten Start zu ermöglichen und sie dabei zu begleiten. Den Reigen abzuschließen und einen Raum für aktuelle Fotografie und Kunst der Gegenwart zu schaffen führte zu Hilger Contemporary. Es soll mit ebenso spannenden wie stimmigen, mit ebenso überraschenden wie einmaligen Programmen zwischen Fotografie, Malerei, Konzept- und Objektkunst zu einer ersten Adresse für zeitgenössische Künstler und an ihnen interessierte Kunstfreunde werden, für Sammler und solche, die es noch werden wollen